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Lösungen für Gewerbegebäude

Die meisten Gewerbegebäude unter 20.000 m² haben gar keine Gebäudeautomation. Und wo es eine gibt, laufen Heizung, Beleuchtung, Zählerwesen und Zutritt als getrennte Systeme mit getrennten Logins. Jeder Baustein von Bisly löst eine konkrete Aufgabe eines Eigentümers oder Facility Managers. Alle laufen auf derselben Plattform: Wer mit einem Baustein anfängt, verbaut sich nie den nächsten.

Weniger Energie. Eine Plattform. 30-40 % geringere Kosten. Amortisation in unter 3 Jahren.

Energie steht an erster Stelle: Sie ist die Einsparung, die ein Eigentümer auf jeder Monatsrechnung sieht, und der Grund, warum sich das System bezahlt macht.

Energieeinsparung zuerst

Die vollständige Gebäuderegelung spart 20 % oder mehr der Energie, die ein Gebäude verbraucht, weil Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung den Räumen und den Menschen darin folgen, statt der Uhr. Feldstudien haben rund 10 % Energieeinsparungen allein durch Einzelraumregelung gemessen und rund 21 %, wenn zusätzlich die Heizkreise abgeglichen sind. Unsere eigenen Gebäude bestätigen das: Liivalaia in Tallinn verbrauchte nach der Bisly-Nachrüstung 30 % weniger Energie, und mehr als 30 Schulen und öffentliche Gebäude sparen 20-35 %.

Eine Plattform, ein verantwortlicher Anbieter

Kein Geflecht aus Software- und Hardwarelieferanten, das koordiniert werden muss, und ein Ansprechpartner, der für das Ergebnis geradesteht.

30-40 % geringere Anschaffungskosten

Optimierte Geräte und eine im digitalen Zwilling konfigurierte Umsetzung sparen die Engineering-Stunden ein. In konventionellen MSR-Projekten entfallen 50-75 % der Kosten auf Arbeitsstunden.

Amortisation in unter 3 Jahren

Durch die eingesparte Energie amortisiert sich das System in unter 3 Jahren, und jetzt verlangt es auch der Gesetzgeber: Ab dem 31. Dezember 2029 braucht jedes Nichtwohngebäude mit über 70 kW Nennleistung eine Gebäudeautomation.

Marktführer im Baltikum, mit realisierten Projekten in Mitteleuropa und den USA. Geliefert, konfiguriert und betreut von zertifizierten Partnern vor Ort mit den Umsetzungswerkzeugen von Bisly.

Gebäudeweite Automation zum Preis eines konventionellen Systems

Klassische Gebäudeautomation skaliert, aber Planung, Engineering und Integration machen sie teuer, und unter 20.000 m² rechnet sie sich selten. Mittelklassesysteme werden Einheit für Einheit konfiguriert, der Aufwand wächst also mit jedem Geschoss, und ein separates BMS kommt obendrauf. Geräte für Einzelfunktionen sind günstig, haben aber keine gebäudeweite Integration, kein BMS und erfüllen die GA-Effizienzklasse B nach EN ISO 52120-1 nicht. Bisly gibt mittelgroßen Gewerbegebäuden gebäudeweite Automation zum Preis eines konventionellen Systems, installiert von jedem MSR- oder Elektrosystempartner.

Besser skalierbar über StandorteGünstiger in der Umsetzung
Klassische GebäudeautomationBislySysteme der MittelklasseAutomation nach Funktion

Klassische Gebäudeautomation

Skaliert, aber Planung, Engineering und Integration machen sie teuer. Rechnet sich selten unter 20.000 m².

Systeme der Mittelklasse

Einheit für Einheit konfiguriert, sodass der Aufwand mit jeder Etage wächst und größere Objekte schwer umsetzbar werden. Ein separates BMS kommt noch dazu.

Automation nach Funktion

Günstige Geräte ohne Integration auf Objektebene, ohne BMS und ohne Support im Gebäudemaßstab.

Bisly

Gebäudeweite Automation für mittelgroße Gewerbegebäude zu den Kosten eines konventionellen Systems, installierbar von jedem Elektriker. Amortisation in unter 3 Jahren.

Marktübersicht: Skalierbarkeit über Standorte gegenüber den Kosten der Umsetzung.

Die Automation wird immer als Letztes fertig und gefährdet den Übergabetermin

Mit Bisly ist das System konfiguriert, bevor jemand auf die Baustelle kommt. Elektriker installieren es mit der Installer App, und es läuft, sobald der Strom anliegt.

Woche -8

Die Anlagentechnik ist eingebaut. Der Automationsspezialist beginnt mit der Programmierung vor Ort, während alle anderen Gewerke ihre letzten Arbeiten abschließen.

Woche -3

Lüftungsgeräte und Raumregler kommunizieren immer noch nicht miteinander. Die Mängelliste wächst, und über den Übergabetermin wird diskutiert.

Woche 0

Übergabe mit offenen Punkten. Der Facility Manager ist nicht eingewiesen, die ersten Mieterbeschwerden drehen sich um die Temperatur, und der Nachtrag für zusätzliche Inbetriebnahmetage trifft ein.

Der klassische Weg und der Bisly-Weg

KlassischBisly
EngineeringFür jedes Projekt neu geplant, Controller-Code für jeden Standort geschriebenJede Funktion ist eine Konfigurationsentscheidung im digitalen Zwilling; nichts wird zweimal geplant
Programmierung und TestIn die letzten Monate gequetschtVorkonfiguriert und außerhalb der Baustelle getestet, während das Gebäude entsteht
Auf der BaustelleController werden nach allen anderen Gewerken programmiert und adressiertScan-to-Connect: erst der Raum, dann das Gerät, kein Laptop am Schaltschrank
FehlersucheNacharbeit am EndeJedes Gerät meldet sich, bevor der Monteur den Raum verlässt, mit nachprüfbarem Protokoll
ÜbergabeVerzögerungen schaukeln sich auf, Überstunden, die Qualität leidetDokumentation wird automatisch erzeugt, keine Spitze am Ende, frühere Übergabe
Die Automations-Arbeitsstunden halbieren sich ungefähr: rund 1.100 Stunden auf dem klassischen Weg gegenüber 590 Stunden mit Bisly, bei einem typischen Projekt (Richtwert).

Wählen Sie das Ergebnis. Alles läuft auf einem System.

Skalierbare Gebäudeautomation

Ein vollständiges BMS für HLK, Heizzentrale, Beleuchtung, Zählerwesen und Zutritt, im digitalen Zwilling konfiguriert statt vor Ort programmiert. Dasselbe System passt in einen einzelnen Technikraum oder ein kleines Büro genauso wie in ein 20.000-m²-Gebäude oder einen Campus, und der Preis folgt der Projektgröße. Für Projektentwickler, Generalunternehmer und Eigentümer.

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Raumautomation

Jeder Raum und jede Zone unter Kontrolle, in Gewerbe- und Wohngebäuden: Zeitpläne je Raum oder Mieteinheit, präsenzabhängiges Klima und Licht und eine KI-gestützte Optimierung, die Räume erkennt, die vom Sollwert abdriften, bevor sich jemand beschwert. Der Raum entscheidet selbst, und manuelle Eingriffe setzen sich von allein zurück. Für Büros, Schulen und Gebäude mit vielen Besprechungsräumen.

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Lichtsteuerung

Licht, das Präsenz und Tageslicht folgt, Raum für Raum: DALI-2 für adressierbare Leuchten, TRIAC-Dimmer für die Stromkreise, die ein Gebäude schon hat, auf demselben BMS wie Heizung und Lüftung. Für Büros, Schulen und Hallen.

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Energiemonitoring und Metering as a Service

Jeder Zähler wird fernausgelesen, je Gebäude, Mieteinheit und Zähler, mit Werten, die direkt in Abrechnung und Reporting gehen. Metering as a Service zum marktführenden Preis, von einem Gebäude bis zum ganzen Portfolio. Für Eigentümer, Facility Manager und Vermieter, die Mieter abrechnen.

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Funk-Nachrüstung

Dasselbe BMS in einem Bestandsgebäude im laufenden Betrieb, in Tagen installiert, ohne neue Kabel: Bisly Wireless. Für Eigentümer, die mit Mietern im Haus sanieren. Ab sofort bestellbar.

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Fernzugriff und Netzwerk für die Gebäudeautomation

Betreiben und betreuen Sie das Gebäude von überall, in einem eigenen Automationsnetz, getrennt von Mieter- und Büro-IT. Für Facility-Teams und Systemintegratoren mit mehreren Standorten.

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Adam, der KI-Assistent

Fehlererkennung, Anomalie-Alarme und Antworten in Klartext für jedes Gebäude, das Sie betreiben.

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Wie viel spart Gebäudeautomation?

Feldstudien mit Messdaten sind sich über die Größenordnung einig. Ein smarter Heizkörperthermostat allein spart rund 3 %. Einzelraumregelung im ganzen Gebäude spart etwa 10 %. Kombiniert mit hydraulischem Abgleich erreichen Gebäude rund 21 %. Prognosebasierte Anlagenregelung spart in weiteren Feldstudien zusätzlich 11-13 %. Unsere Projekte bestätigen das: Liivalaia senkte den Energieverbrauch nach der kompletten Bisly-Nachrüstung um 30 %, und mehr als 30 Schulen und öffentliche Gebäude sparen 20-35 %.

~10%

Einzelraumregelung im ganzen Gebäude

~21%

zusätzlich mit hydraulischem Abgleich

30%

Liivalaia, Tallinn, nach der kompletten Bisly-Nachrüstung

20-35%

30+ Schulen und öffentliche Gebäude auf Bisly

Woher die Einsparungen kommen. Absenkung außerhalb der Nutzungszeit je Raum oder Mieteinheit · Heizung, die der Belegung folgt · Fensterkontakte, die die Heizung pausieren · Lüftung nach CO2· Licht nach Präsenz und Tageslicht · Optimierung von Übergabestation, Wärmepumpe und RLT-Gerät · preisgesteuerte Lastverschiebung nach Day-Ahead-Preisen.

EN ISO 52120-1 stuft die Automation eines Gebäudes von Klasse A bis Klasse D ein. Bisly liefert GA-Effizienzklasse B serienmäßig und Klasse A dort, wo Sie sie brauchen, und die Konformitätstabelle in der Regulierungsübersicht zeigt, was jede Vorschrift verlangt. Vorschriften

Wo anfangen? Bei Ihrer Ausgangslage

Neubau oder Komplettsanierung

Legen Sie das ganze System in der Planungsphase fest und lassen Sie es von einem zertifizierten Partner installieren.

Einstieg: Skalierbare Gebäudeautomation

Gebäude im laufenden Betrieb, Kabel unerwünscht

Technikraum verkabelt, jedes Geschoss darüber per Funk, die Räume bleiben in Betrieb.

Einstieg: Funk-Nachrüstung

Eine Zählerfrist oder eine Berichtspflicht

Fernauslesung für jeden Zähler, Zuordnung je Mieter und Export, mit oder ohne das übrige BMS.

Einstieg: Energiemonitoring

Sagen Sie uns, wo es heute hakt

Kalte Räume, eine Zählerfrist, eine Anlage, die Sie vom Schreibtisch aus nicht sehen, ein Gebäude, das Sie nicht verkabeln können: Schicken Sie uns das Gebäude und das Problem. Sie erhalten den passenden Einstieg und einen Festpreis.

Ein 30-minütiges Erstgespräch. Leistungsumfang und Festpreis innerhalb von 5 Arbeitstagen.